Blog & Neuigkeiten
Bleiben Sie auf dem Laufenden über Ereignisse und Entwicklungen in Freudenhain
Fahrt der Freudenhainer Zehntklässler nach Nizza
Am 22. März 2026 machte sich eine Schülergruppe der 10. Klassen des Auersperg- Gymnasiums Passau, begleitet von den Lehrkräften Herrn Doleschal, Frau Kramer und Frau Kraft, über Nacht mit dem Bus auf nach Nizza. Nach der Ankunft am Hotel Ozz ging es sogleich für ein Picknick an den Strand der Baie des Anges. Anschließend erkundeten […]
Mehr erfahren
Freudenhain auf Studienfahrt in Ostengland
Unter der Leitung von Christian Schöttner, begleitet von Marita Schöttner sowie den Lehrkräften Janina Fast und Hans-Peter Ritzer, begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Auersperg-Gymnasiums auf eine Reise durch den Osten Englands. Die Fahrt begann mit einer unkomplizierten Überfahrt von Calais nach Dover, wo die Gruppe bei typisch britischem Wetter mit […]
Mehr erfahren
Impressionen aus dem Waldjugendheim
Mehr erfahren
Q12/13 in München beim Thesaurus Linguae Latinae
Im Januar fuhr der Lateinkurs in Begleitung von Herrn Würfl und Herrn Sedlmeier nach München. Am Odeonsplatz angekommen, besichtigten die Schülerinnen und Schüler die Feldherrnhalle, die Theatinerkirche und die Residenz, wobei sie viele Informationen zu der bayerischen Geschichte, den Königen und der Liebe König Ludwigs I. zur Antike erhielten. Einen besonderen Höhepunkt stellte der Besuch […]
Mehr erfahren
Kennenlernen auf dem Bauernhof
Als erste der drei neuen 5. Klassen verbrachte die 5b drei abwechslungsreiche Kennenlerntage auf dem Bauernhof der Familie Mödder in Wiesbach bei Gangkofen. Die Schülerinnen und Schüler wurden von den beiden Lehrkräfte Janina Fast und Henrik von Rosenberg-Lipinsky sowie den Tutorinnen Nina, Anna und Hanna aus den 10. Klassen begleitet. Das bunte Programm überzeugte selbst […]
Mehr erfahren
Besuch der KZ-Gedenkstätte in Mauthausen
Grau, extrem wuchtig und im schlechtesten Sinne des Wortes monströs wirkt sie, die Außenfassade des ehemaligen Konzentrationslagers, das hoch über dem eigentlich recht beschaulichen oberösterreichischen Mauthausen von den Nationalsozialisten errichtet worden ist. Dort wurden Menschen, die aufgrund ihrer politischen, religiösen, gesellschaftlichen oder sexuellen Einstellungen vom Regime Hitlers als sogenannte Volksfeinde angesehen wurden, durch Arbeit im angrenzenden Steinbruch […]
Mehr erfahrenIm Fach Natur und Technik haben sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen intensiv bei der Pflege und Neugestaltung der Beete, die mit verschiedenen Gemüsesorten neu bepflanzt wurden, engagiert. Dabei kamen bewusst Anbaumethoden zum Einsatz, die an den Klimawandel angepasst sind und den Wasserbedarf der Pflanzen reduzieren.
Ein besonderes Projekt war die Anlage eines Hügelbeets. Diese nachhaltige Anbaumethode verbessert die Nährstoffversorgung und Wasserspeicherung im Boden und schafft somit ideale Wachstumsbedingungen. Das Beet wurde gemeinschaftlich aufgebaut und wurde mit Gurken, Kürbissen und Zucchini bepflanzt. Ergänzt wird der Garten durch verschiedene Beerensträucher und leckeren Erdbeeren, die zur Artenvielfalt beitragen und gleichzeitig das Bewusstsein für gesunde, regionale Ernährung stärken.
Neben der gärtnerischen Arbeit erweiterten die Schülerinnen und Schüler auch ihre Artenkenntnis: Sie lernten, verschiedene Bäume, Sträucher, Kräuter und Stauden zu unterscheiden. In einer Pflanzenrallye konnten sie ihr Wissen selbstständig anwenden und dabei vielfältige Naturerfahrungen sammeln.
Auch die 6. Klassen arbeiteten praxisorientiert: Am schuleigenen Teich beobachteten sie das Verhalten der Frösche und lernten weitere typische Teichbewohner kennen. So erhielten sie anschauliche Einblicke in ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung verschiedener Lebensräume.
Ergänzend dazu setzte sich die 6. Jahrgangsstufe intensiv mit pflanzlichen Entwicklungsprozessen auseinander. Die Schülerinnen und Schüler erstellten ein Wachstumsprotokoll zur Keimung und zum Wachstum einer Bohnenpflanze. Dabei dokumentierten sie über einen längeren Zeitraum hinweg sorgfältig die einzelnen Entwicklungsstadien und gewannen so einen anschaulichen Einblick in grundlegende biologische Prozesse.
Auf diese Weise stellen der Schulgarten, der Park und der schuleigene Teich wichtige Lernorte dar, an denen biologische Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar werden. Durch das eigenständige Beobachten, Entdecken und Arbeiten in unterschiedlichen naturnahen Lebensräumen vertieften die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Fachwissen, sondern entwickelten zugleich ein stärkeres Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.