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Können wir das schaffen?
Ein FreiDay-Team des Auersperg-Gymnasiums Freudenhain realisiert zwei Projekte innerhalb eines Schuljahres Zwei Projekte in elf Monaten: Vier Schülerinnen des Auersperg-Gymnasiums Freudenhain haben gemeinsam mit ihrem Coach Franziska Plank ein Hochbeet für die Grundschule Haselbach und einen barrierefreien Zugang zum Hartplatz ihrer eigenen Schule verwirklicht. Die beiden Vorhaben entstanden im Rahmen des FreiDay. An diesem Tag […]
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FreiDay-Teams als Referenten an der Uni
Vom 29.06.–03.07.2026 veranstaltete die Uni-Passau eine internationale Summer-School, um einen transkulturellen Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden aus aller Welt zu führen. Grundlage ist die Agenda 2030, die von der UNO formulierten SDG’s. Bei dieser Veranstaltung durften zwei unserer FreiDay-Gruppen ihr Projekt vorstellen, um den international Studierenden einen Einblick in die Möglichkeiten zu geben, wie BNE […]
Mehr erfahrenIm Fach Natur und Technik haben sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen intensiv bei der Pflege und Neugestaltung der Beete, die mit verschiedenen Gemüsesorten neu bepflanzt wurden, engagiert. Dabei kamen bewusst Anbaumethoden zum Einsatz, die an den Klimawandel angepasst sind und den Wasserbedarf der Pflanzen reduzieren.
Ein besonderes Projekt war die Anlage eines Hügelbeets. Diese nachhaltige Anbaumethode verbessert die Nährstoffversorgung und Wasserspeicherung im Boden und schafft somit ideale Wachstumsbedingungen. Das Beet wurde gemeinschaftlich aufgebaut und wurde mit Gurken, Kürbissen und Zucchini bepflanzt. Ergänzt wird der Garten durch verschiedene Beerensträucher und leckeren Erdbeeren, die zur Artenvielfalt beitragen und gleichzeitig das Bewusstsein für gesunde, regionale Ernährung stärken.
Neben der gärtnerischen Arbeit erweiterten die Schülerinnen und Schüler auch ihre Artenkenntnis: Sie lernten, verschiedene Bäume, Sträucher, Kräuter und Stauden zu unterscheiden. In einer Pflanzenrallye konnten sie ihr Wissen selbstständig anwenden und dabei vielfältige Naturerfahrungen sammeln.
Auch die 6. Klassen arbeiteten praxisorientiert: Am schuleigenen Teich beobachteten sie das Verhalten der Frösche und lernten weitere typische Teichbewohner kennen. So erhielten sie anschauliche Einblicke in ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung verschiedener Lebensräume.
Ergänzend dazu setzte sich die 6. Jahrgangsstufe intensiv mit pflanzlichen Entwicklungsprozessen auseinander. Die Schülerinnen und Schüler erstellten ein Wachstumsprotokoll zur Keimung und zum Wachstum einer Bohnenpflanze. Dabei dokumentierten sie über einen längeren Zeitraum hinweg sorgfältig die einzelnen Entwicklungsstadien und gewannen so einen anschaulichen Einblick in grundlegende biologische Prozesse.
Auf diese Weise stellen der Schulgarten, der Park und der schuleigene Teich wichtige Lernorte dar, an denen biologische Zusammenhänge unmittelbar erfahrbar werden. Durch das eigenständige Beobachten, Entdecken und Arbeiten in unterschiedlichen naturnahen Lebensräumen vertieften die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Fachwissen, sondern entwickelten zugleich ein stärkeres Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.