"Fragt sie, löchert sie!" - Berufsinformationsabend am Auersperg-Gymnasium

20141125 bia01"Warum ist ein Ingenieur auch manchmal ein Architekt?" "Wie schafft man es, eine Plastikplane umzudrehen, wenn man zu elft draufsteht?" Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen die Schüler der Q11 des Auersperg-Gymnasiums im Rahmen des jährlich vom Elternbeirat und von Oberstufenkoordinator Benedikt Eisenreich organisierten Berufsinformationsabend.

Die Schülerinnen und Schüler stehen bald vor der Entscheidung, die das Berufsleben nachhaltig beeinflusst: Was will ich einmal werden? "Feuerwehrmann!", dessen war sich der kleine Drache Grisu vor 40 Jahren schon sicher, jedoch musste er sich auch nicht mit der schier unüberblickbaren Vielfalt an Berufen auseinandersetzen, die sich heutigen Absolventinnen und Absolventen bietet. Nicht nur das Angebot, sondern auch die Informationsmöglichkeiten haben sich gewandelt. Gerade die modernen Medien machen es vermeintlich leicht, sich ein Bild von einem angestrebten Beruf zu machen. Doch reicht das, um ein Arbeitsleben lang motiviert und mit Freude in seinem Beruf aufzugehen? Nein, dessen ist sich Schulleiter Herbert Bachner sicher, denn nichts kann den direkten Kontakt zu Leuten, die ihren Beruf lieben und leben, ersetzen.
Fünfzehn hochkarätige Referenten aus der Passauer Region hatten sich eingefunden, um die Schüler von ihren jeweiligen Berufen zu begeistern. Ihnen gilt der besondere Dank der Schüler des Auersperg-Gymnasiums:

Humanmedizin:

     Fr. Dr. Hartwig
Management:
     Hr. Just
Informatik:
     Hr. Dr. Bachl
Jura:
     Hr. Sperrhake
Architektur:
     Hr. Jarzombek
Wirtschaftsprüfer/Steuerberater:
     Hr. Erbersdobler
Medien/Kommunikation:
     Fr. Hoffmann
Sozialpädagogik:
     Fr. Waldbauer
Tiermedizin:
     Fr. Dr. Rentsch
Psychologie:
     Hr. Dr. Rascher
Maschinenbau:
     Hr. Schreckinger
Polizei:
     Hr. Koch
Apotheker:
     Hr. Lindinger
Ernährungswissenschaften:
     Fr. Flechsig-Warbinek
Werbagentur Kommunikation & Design:
     Hr. Katsikis

Mit viel Humor und Herzlichkeit nahmen sie die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen unter ihre Fittiche und vermittelten sowohl die Begeisterung als auch die Aufgaben und Anforderungen, die ihre Berufe mit sich bringen: Die große Bandbreite reichte von Architektur über Management, Medizin, Kommunikation, Informatik bis hin zu Ernährungswissenschaften und Polizeidienst. So ist es nicht verwunderlich, dass die Schüler der Aufforderung ihres Lehrers nur zu gern nachkamen: "Fragt sie, löchert sie!"

Benedikt Eisenreich


         

         

Fotos: Er, Rn.

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