„Freudenhain IM Gespräch“ mit Christoph Huber (Modehaus Garhammer)

20140410 vortrag huberDer Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber womit verdienen die Familienunternehmer eigentlich ihr Geld? Welchen Aufgaben und Anforderungen muss Unternehmer gerecht werden und, vor allem, wie sieht so ein Unternehmer eigentlich aus?

Herr Huber, seit 2011 Leiter des operativen Geschäfts des traditionsreichen und weit über den Landkreis Freyung-Grafenau hinaus bekannten und agierenden Modehaus Garhammer in Waldkirchen, nahm den Weg nach Passau auf sich, um sich diesen Fragen zu stellen.

Er brachte den Schülern dabei die Philosophie des mittelständischen Familienunternehmens näher: Mode, Mitarbeiter, Service und die regionale Verwurzelung in Waldkirchen stehen im Zentrum des traditionsreichen Familienunternehmens.

 

Das Motto des Modehauses „So viel Kundenkontakt wie möglich!“, wurde auch zum Erfolgsrezept des Vortrags: Aus dem Monolog wurde ein Dialog. Die sehr interessierten Schüler nutzten die einmalige Gelegenheit und stellten im kleinen Kreis dem prominenten Gast zahlreiche Fragen.

Im Gepäck hatte Herr Huber auch allerlei beeindruckende Zahlen: Mode auf 9000 qm, einen jährlichen Umsatz von 40 Millionen Euro, 400 Mitarbeiter und 25 Auszubildende.

Und wer weiß – vielleicht ist ja der ein oder andere Schüler auf den Geschmack gekommen und entschließt sich, selbst eine Berufsausbildung im Modehaus Garhammer zu absolvieren.

Simone Heitzer

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