Suche

Demnächst

Mittwoch, 28. Juni 2017, 18:00
Dreiländersingen
Samstag, 1. Juli 2017
Entlassung der Abiturienten
Montag, 3. Juli 2017, 19:30
BigBand Konzert "Blue Night" im Klostergarten
Dienstag, 4. Juli 2017
Schülerprojekt Schostakowitsch 5b + GS Haidenhof & Hacklberg
Donnerstag, 6. Juli 2017, 19:00
Theater der U-/M-Stufe „ich du er sie es WIR“
Freitag, 7. Juli 2017, 18:30
Theater der Oberstufe „Shakespeare – gerührt und nicht geschüttelt“
Samstag, 8. Juli 2017, 19:00
Open Air Benefiz für Norcia im Schlosspark
Montag, 10. Juli 2017 -
Freitag, 21. Juli 2017
Betriebspraktikum 9. Klassen
Montag, 10. Juli 2017, 19:00
Vorspielabend Kl. 7a (Fr. Weinberger)
Dienstag, 11. Juli 2017, 19:00
Vorspielabend Kl. 6a+g (Hr. Seibold)

rss button

Geschichte Auersperg-Gymnasium

Auersperg-Gymnasium: Schloss Freudenhain im Wandel der Zeit

"omnia est transitus": alles ist Übergang

(Inschrift auf einer Brücke im Park nach Kardinal Auersperg)

1785 - 1792 Erbauung des Lustschlosses Freundenhain unter dem Passauer Fürstbischof Kardinal Joseph Franz Anton Graf von Auersperg (später fälschlicherweise Freudenhain geschrieben)
Baudirektor und Hofarchitekt: Georg Hagenauer
Hofgärtner: Christoph und Karl Hartmayer (aus Holland)
Berater und Haushofmeister des Fürsten: Renfrode (aus Frankreich)
ab 1795 Fürstbischof Thomas Graf Thun, der Nachfolger des im Jahre 1795 verstorbenen Grafen von Auersperg, zeigt nur wenig Verständnis für das Bauwerk seines Vorgängers.
1803 Im Zuge der Säkularisation wird Freudenhain Besitz des Bayerischen Staates.
1805 Das Schloss dient als französisches Militärhospital, wobei die Innenausstattung großen Schaden erleidet.
ab 1806 Versuch des Bayerischen Staates, das ehemalige Lustschloss zu verpachten; es findet sich jedoch wegen des desolaten Zustandes kein Interessent.
1844 Der Versuch des Bischofs Heinrich Hofstätter, Freudenhain in ein zweites bischöfliches Knabenseminar umzuwandeln, scheitert an der zu großen Entfernung zwischen Schloss und Stadt.
seit 1871 Freudenhain im Besitze des Ordens der Englischen Fräulein; zunächst als Aus- und Weiterbildungsstätte für Lehrerinnen, später als Heim für Schülerinnen
1900 Erweiterungsbau (Kapelle)
1911 Lehrerinnenbildungsanstalt und höhere Mädchenschule
1937 Die Lehrerinnenbildungsanstalt wird durch das NS-Regime aufgehoben.
1941 Die höhere Mädchenschule wird ebenfalls durch das NS-Regime aufgehoben.
1946 Einrichtung einer Lehrerbildungsanstalt
1951 Klassische Oberschule
1954 Deutsches Gymnasium
1958 Schließung der Lehrerinnenbildungsanstalt
1979 Übergang zur Koedukation
1989 Das Auersperg-Gymnasium erhält zusätzlich zum musischen den wirtschaftswissenschaftlichen Zweig.

 

 

 

 

 

 

 

Login

schule19.jpg

logo siegel2014       schulentwicklung2014 18 siegel logo

logo pnp stiftung

 

BilerChildrenLeg og SpilAutobranchen