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Jugendwaldheim 2018

Vierter Tag   Donnerstag          Theresa, Magdalena, Alene, Jana, Sophie, Lauren, Chiara und Ilmira

Heute war unser Tag in zwei Abschnitte geteilt. Am Vormittag erlebten wir spannende Spiele im Wald, zum Beispiel ein Versteckspiel, wobei wir unsere Sinne testeten, während der andere Teil der Klasse sich mit Schneeschuhwandern beschäftigte. Am besten war das Spiel mit dem reißenden Fluss. Man musste mit grünen Filzflecken über einen reißenden Fluss kommen. Dabei durften wir die Filzflecken nicht loslassen, sonst verschwindet der Filzflecken im reißenden Fluss.

Bei der Schneeschuhwanderung kam endlich mal die Sonne raus, sodass wie uns einen kurzen Augenblick sonnen konnten.

Schneeschuhwandern habe ich noch nie gemacht, deshalb fand ich es sehr schön. Sebastian hat uns bei der Kapelle eine Geschichte über die Kapelle erzählt. Die heißt Ameiskapelle. Ein Bauer ist mit seinem Sohn in den Wald gegangen um Holz zu machen. Am Mittag haben sie sich hingelegt, um sich auszuruhen, da sind beide eingeschlafen und haben das gleiche geträumt. Der Vater hat geträumt, dass im Ameisenhaufen neben ihnen ein Marienbild liegt. Sie haben nachgeschaut und haben das Marienbild gefunden und nach Hause genommen.

Mit den Schneeschuhen sind wir auch über das Moor gegangen, das war cool. Man hatte den Eindruck, dass man gleich einsinkt, weil so viele Hügel im Weg standen. Ein bisschen gruselig war das schon.

Am nächsten Tag sind sie wieder in den Wald und haben sich wieder zum Schlafen hingelegt. Wieder haben beide das gleiche geträumt und wieder war im Ameisenhaufen ein Marienbild. In ihrem Haus war dagegen das Marienbild verschwunden. Da hat der Vater sich gedacht, dass das ein Hinweis von Gott ist und er hat eine Kapelle an der Stelle, an der der Ameisenhaufen stand, gebaut. Seither hängt das Marienbild in der Ameiskapelle.

Nach dem Mittagessen verbrachten wir den Rest des Tages mit einer philosophischen Runde, in der wir über die Natur nachgedacht haben: Wem gehört die Natur? Warum und vor wem muss die Natur geschützt werden? Der Abschied rückt jetzt immer näher. Nachdem wir in der Abschiedsrunde mit einem Tannenzapfen gesagt haben, was uns gut gefallen hat und was nicht, haben wir uns von unseren coolen Waldführern verabschiedet. Von der Leiterin des Waldjugendheims haben wir alle einen Glücksstein bekommen.

Heute gab es das beste Essen in der ganzen Woche: Schnitzel und Pommes. Als Vorspeise gab es eine Pfannenkuchensuppe und das übliche Salatbüffet. Zum Nachtisch gab es ein Vanilleeis mit Schokoladensoße, lecker!

Morgen geht es wieder nach Hause.

 

Dritter Tag         Mittwoch                        Anja, Hannah, Moritz, Felix, Luise

Auf dem Programm stand heute der Besuch in einem Museum (Waldmuseum St. Oswald) und beim Glasbläser. An der Ausstellung fand ich besonders gut, dass es da besondere Räume und Geheimverstecke gab. In versteckten Höhlen konnte man Geschichten hören. In den Geschichten ging es um alte Legenden aus dem Bayerischen Wald. Das Museum war in drei Stockwerke aufgeteilt, es war verwinkelt, aber man kannte sich aus. Wir durften am Ende der Führung das Museum alleine erkunden. Wir konnten alles selber ausprobieren, das hat mir besonders gut gefallen.

Ich fand am besten, dass wir in der Glasmacherei etwas über die Geschichte der Glasherstellung erfuhren. Dass man aus Glas besondere Figuren machen kann, ganz kleine Pferde zum Beispiel oder Trinkgefäße, das war faszinierend. Toll war auch, dass wir erst ins Museum gegangen sind und dann in die Glasmacherei. Im Museum haben wir nämlich schon einige Dinge über die Glasherstellung gelernt. Amelie und Mia haben auch was gewonnen, kleine Glastiere im Wert von 10 – 20 €, weil sie erraten haben, welche Figuren der Glasmacher gerade hergestellt hat.

Mir gefallen die Abende am besten, wenn wir zusammensitzen und Schach spielen.

 

Am Abend ist die zweite Runde des Schachturniers, Herr Kollmann spielt gegen Henrike. Wer gewinnt? Henrike hat gewonnen!

Felix hatte heute Geburtstag, seine Mutter und seine Geschwister sind zum Gratulieren vorbeigekommen und haben uns eine große Portion Muffins mitgebracht - lecker, danke!.

Heute Abend gab es Gemüsecremesuppe, die sehr, sehr gut war, wie immer ein Salatgang, mei wie jeden Tag halt, dann gab es Putengeschnetzeltes beziehungsweise Kaiserschmarrn für die Vegetarier. Der Kaiserschmarrn war etwas zu süß, insgesamt schmeckt mir das Essen gut

Zweiter Tag Dienstag

von Lukas, Balthasar und Adrian

Heute besichtigten wir viele Tiere im Nationalpark und auch den Baumwipfelpfad. Die Luchse und die Wölfe hat man heute ziemlich gut gesehen. Die Luchse haben sofort gerochen, dass jemand aus unserer Gruppe eine Wurstsemmel gegessen hat. Da ist dann ein Luchs hergerannt und war ca. 2 Meter vor uns. Bei den Wölfen sind wir auf Wanderer gestoßen, die Wolfshunde dabei hatten und auch noch andere Hunde. Die Wolfshunde haben angefangen zu heulen und dann haben die Wölfe mitgemacht. Das war richtig laut! Cool war auch der Baumwipfelpfad. Wir waren so hoch, dass man die Bäume neben dem Pfade schubsen konnte, sodass die sich hin und her bewegten. Außerdem gab es einen Parcour, über den man balancieren konnte, wobei manche ziemlich Höhenangst hatten. Dann war da noch ein 3mm dickes Stahlnetz, auf das man sich in 25 Meter Höhe legen konnte. Richtig schlimm war auch ein Holzstamm, der sich gedreht hat, während man darauf balancierte. Als wir oben auf dem Ei waren, hatten wir einen Mega-Ausblick. Die Erzählungen von unseren Parkführern waren auch sehr interessant, wir haben viele Fragen gestellt, die alle beantwortet wurden.

Bei der Schneeschuhwanderung hatte unser Parkführer einen kleinen Holzstab. Wer den in der Hand hatte, der durfte reden. Der Stab sah aus wie eine Ente und hieß „Drabatko“(das ist angeblich Tschechisch).

Heute Abend findet ein großes Schachturnier statt, bei dem vierzehn Personen teilnehmen. Das Eröffnungsspiel findet um 7.00 Uhr zwischen Herrn Kollmann und Frau Martin statt. Morgen werden wir die Ergebnisse veröffentlichen.

Heute gab es ein Lunchpaket zu Mittag. Am Abend gab es Suppe und Salatbüffet (wie gestern), Käsespätzle und zum Nachtisch Vanillepudding mit Schokolade. Das Essen schmeckt echt gut!

 

Erster Tag - Montag

 Ankunft im Jugendwaldheim Luise, Hannah, Mia, Lilli und Amelie)

Liebe Freudenhainer,

das erste Mal seit ca.10 Jahren, sind wir, die Klassen 6a/b, als erste wieder im Jugendwaldheim. Die Ankunft war zuerst ziemlich chaotisch. Alle mussten die Koffer auspacken und die Betten beziehen. Die Bettbezüge waren alle leider viel zu klein😊(dachten wir jedenfalls, dann haben sie doch gepasst).

Danach waren wir ca. um halb 11 Uhr mit unseren Gruppen bei der Hausbesichtigung. Das Mittagessen heute schmeckte einigermaßen gut (einigen hat es auch super gut geschmeckt), es gab als Vorspeise Nudelsuppe, dann Salatbuffet, als Hauptgang Spaghetti Bolognese. Von der netten Köchin gab es als Abschluss noch eine Sahne-Quarkspeise mit Mandarinen. Nach dem Mittagessen gingen wir raus, um eine Schneeschuhwanderung zu machen oder draußen Spiele zu spielen.

Nun sitzen wir hier und haben schon gegessen. Leider haben die Lehrer gesagt, dass wir nur bis um 10 Uhr aufbleiben dürfen und dass sie uns die Handys wegnehmen müssen.

 

Liebe Grüße aus dem JUGENDWALDHEIM😊😊

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