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Maria-Ward-Tag in der Klasse 8a: Menschenrechte - Amnesty International

Wie jedes Jahr hatten alle Klassen die Möglichkeit, im Rahmen des Maria Ward- Tages an verschiedenen Projekten, Vorträgen, Ausflügen, etc. teilzunehmen. Das Thema unseres Tages war Amnesty International. Fast keiner von uns konnte sich unter diesem Begriff etwas vorstellen. So gingen wir zunächst ohne großes Interesse in den Vortrag, den fünf Schüler aus der Oberstufe für uns hielten. Umso erstaunter waren wir, wie die Zwölftklässler, Marita Lohrmann, Eva Hintermann, Florentina Czerny, Kathrin Roßgoder und Florian Kronawitter uns in informativer und verständnisvoller Weise über die Amnesty Organisation aufklärten. Trotz des ernsten Themas schafften die Schüler es, unser Interesse zu wecken und wir brachten unsere Meinungen und Gedanken in die Gespräche mit ein. Auch unsere Lehrer, Frau Schildt und Herr Grulich, die uns begleiteten, fanden Gefallen an dem abwechslungsreichen Bericht und kommunizierten mit uns Schülern.

Als Erstes erzählten die  Schüler der Oberstufe über ihre eigene Teilnahme an Amnesty und ihre Erfahrungen. Auch wurde gleich einmal geklärt was Amnesty International denn eigentlich ist. Es handelt sich dabei um eine Organisation, die in friedlicher Weise gegen das Verletzen von Menschenrechten vorgeht und  mit Petitionen, Demonstrationen, Briefen, Appellen oder durch Pressearbeit versucht,  Druck auf die verantwortliche Regierung, für eine gerechtere Welt zu machen. Denn, dass die Menschenrechte besser eingehalten werden müssen, ist unumstritten. Das Beispiel, von dem uns berichtet wurde, ist die derzeitige Lage in Russland. Seit Präsident Putin wieder an die Macht gekommen ist, herrscht in diesem Land noch mehr Kontrolle statt Freiheit. Amnesty International versucht, gegen diese Unterdrückung und Diskriminierung vorzugehen und den betroffenen Menschen zu helfen. Uns ist  klar geworden, wie schlimm teilweise Menschen behandelt werden, nur weil sie ihre eigene Meinung äußern. Mit welch grausamen Mitteln Putin und seine Anhänger gegen solche banale „Verbrechen“ vorgehen, ist oft erschreckend, und doch ist Russland nur ein Beispiel von vielen. Sicher hat dieser Tag uns dazu angespornt, über die Verletzung der Menschenrechte und im Besonderen über die Menschen, die darunter leiden, nachzudenken, für mehr Schutz der Menschenrechte einzutreten und den unterdrückten Menschen zu helfen, aber natürlich auf friedvolle Weise. Ganz nach dem Motto von Maria Ward: „Tu Gutes, und tu es gut!“

Esther Mittendorfer

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