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Freudenhain 2017 zu Gast in Ostengland

Die jährliche Englandfahrt der 10. Klässler des Auersperg-Gymnasiums Passau führte 69 Schüler/innen und ihre Begleitlehrkräfte eine Woche nach Leeds Castle, Cambridge, Norwich, Ely und London. Englischlehrer Christian Schöttner stellte ein bunt gemischtes Programm zusammen, das den Schülern/innen neben der Metropole London auch die Landschaft in Kent, Cambridgeshire, Suffolk und Norfolk vermitteln sollte. Untergebracht bei Gastfamilien in Cambridge startete man morgens zu unterschiedlichen Zielen. Bereits auf dem Hinweg besichtigte man, nach der Fährüberfahrt Calais-Dover,  Leeds Castle, ein künstlich angestautes Wasserschloss aus der Zeit Heinrichs VIII. und die dazugehörigen weitläufigen Parkanlagen mit einem „maze“, einem der schönsten Irrgärten Englands. Bei herrlichem Wetter präsentierte sich der Park in voller Blütenpracht.

 

In Cambridge konnte man in einer Stadtführung die berühmten Colleges, wie z.B. Kings, Trinity oder Pembroke College besichtigen und sich nebenbei auch über die Aufnahmebedingungen informieren. Im Anschluss gab es die Wahl für einen Besuch der berühmten Collegesammlungen, des Fitzwilliam Museums, des Botanischen Gartens oder die Möglichkeit sich im Punting (Stechrudern)  zu versuchen. Ein Teil der Schüler bekam die Gelegenheit zum Besuch des Evensongs in der Kathedrale von Ely. Norwich, in der Grafschaft Norfolk, bestach mit seinem normannischen Castle, der einzigartigen romanischen Kathedrale (auf deren Turm man die Wanderfalken im Nest beobachten konnte) und seiner überschaubaren Größe, die neben einem täglichen Markt, einer elisabethanischen Straße (Elm Hill) aber alles bietet was England ausmacht. In London wurden die Schüler/innen in einer Führung durch das Globe Theatre (eine Kopie von Shakespeares Theater) in die Zeit Shakespeares zurückversetzt und vertieften ihr Wissen aus den vergangenen Schuljahren mit einem geführten Stadtrundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Wachablösung und Schlag des Big Ben um 12.00 eingeschlossen). Den krönenden Abschluss stellte eine Bootsfahrt auf der Themse dar, die nach Greenwich führte, wo man das Flamsteed House und den Nullmeridian besichtigte.  Neben dem Aufenthalt in den Gastfamilien gab es auch sonst genügend Gelegenheit, zum Beispiel am freien Nachmittag in London, sein Englisch auf die Probe zu stellen. Nur eines war gar nicht englisch: Das Wetter. Eine Woche ohne Regen bei milden Temperaturen und Sonnenschein. Auf zum Studium nach England, trotz Brexit!

 

Christian Schöttner

        

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

          

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

          

         

         

         

         

         

         

          

         

         

         

      

Fotos: Sö.

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