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Erfahrungsaustausch der 9. und 10. Klassen über das Betriebspraktikum

01Auch heuer trafen sich traditionell wie jedes Jahr am Anfang des Schuljahres die rund 150 Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen zu einem Erfahrungsaustausch über das Betriebspraktikum, das sie Ende Juli absolvieren werden.  Die Zehntklässler gaben den Neuntklässlern einen kleinen Einblick in ihre Erfahrungen mit Bewerbung, Praktikumsgespräch, Arbeitszeiten, Arbeitskleidung und Praktikumsstellen. Unter Leitung von Frau Claudia Breitenfellner, Herrn Franz Kreillinger und Herrn Benedikt Eisenreich wurden die Schüler in Gruppen der verschiedenen Berufsbranchen aufgeteilt.

Zuerst wurden die rund 20 Jugendlichen, die im Bereich Behörde, Büro, Verwaltung und Bank zu tun hatten, gebeten nach vorne zu kommen. Ein Teil der Schüler war in Bibliotheken und Stadtarchiven aktiv und berichtete, wie es ihnen dort ergangen ist. Ebenfalls oft vertreten waren die Arbeitsstellen in Landratsämtern, AOK-Betrieben und Banken. Stolz erzählten einige, wie sie schon nach einigen Tagen vollkommen selbstständig arbeiten durften. Ein weiterer Tätigkeitsbereich, in dem die Praktiken gemacht wurden war Jura. Die ca. 10 Personen berichteten von miterlebten Gerichtsverhandlungen und dass sie bei vielen Anwälten hautnah bei ihrer Arbeit dabei sein durften. Ein weiterer Großteil der Zehntklässler war im Bereich Produktion vertreten. Einige Schüler waren in den ZF-Werken Patriching, Thyrnau und Lindau vertreten. Dort durften die meisten in jede Abteilung hineinschnuppern und die Tätigkeiten dort kennenlernen. Mehrere durften sogar eigene Gegenstände zum Beispiel aus Holz selbst anfertigen. Auch die eher ungewöhnlicheren Praktikumsstellen wie Käserei, Kaminkehrer, Tanzschule und Brauerei wurden sehr gelobt. Ebenfalls haben viele Jugendliche im Bereich Software ihre Praktikumszeit verbracht und erzählten, dass sie dort viel alleine arbeiten durfte, wenn man sich ein bisschen mit den Computerprogrammen auskannte. Eine auch in den vergangenen Jahren beliebte Praktikumsstelle war der medizinische Sektor. Ob im MVZ, Klinikum, Kinderklinik, Tierarzt, Gemeinschaftspraxen oder im Labor, viele bekamen einen sehr guten Eindruck in diese Schiene des Berufslebens. Die Praktikanten in den Tierarztpraxen berichteten freudig, dass sie viel selbst machen durften und auch oft den Kontakt zu Tieren hatten. Auch im Klinikum und MVZ hatte man viele Einblicke. So durften ein paar Schüler sogar in eine OP mitgehen oder bei Patienten zum Beispiel den Blutdruck eigens messen. Außerdem waren viele Zehntklässler im Medienbereich tätig. Einige waren bei der Zeitung PNP und konnten dort viele gute Erfahrungen sammeln. Eine Schülerin durfte auch mehrere Berichte verfassen, die dann in die Zeitung kamen.  Andere waren wiederum begeistert von der Arbeit beim Radio oder in Fotoateliers. Der letzte große Themenbereich war die Schulbranche. Viele Jugendliche haben die zwei Wochen in unserer Partnerschule, der K-Schule, verbracht. Dort durften sie viele wertvolle Erlebnisse mit behinderten Gleichaltrigen erfahren, von denen sie hellauf begeistert waren. Doch auch von Grundschulen und Musikschulen konnten die Zehntklässler nur Gutes berichten. So durfte eine Schülerin eine eigene Unterrichtsstunde halten. Andere betreuten in verschiedenen Kindergärten die Kleinkinder, was auch viel körperliche sowie psychische Arbeit erfordert.

 

Alles in allem war es für die Neuntklässler, die reges Interesse zeigten, eine sehr gute Vorbereitung, um sich den richtigen Praktikumsplatz zu suchen. So bleibt zu hoffen, dass für die Schüler und Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe bei der Bewerbung alles glatt läuft und sie im Juli ein erfahrungsreiches Praktikum absolvieren können.

Linda Baier (10d)

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