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Der Schüler als Unternehmer: Start des Gründungswettbewerbs „Ideen machen Schule“ von der Hans Lindner Stiftung

20151026 ims auftaktAuch in diesem Schuljahr heißt es für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen in unserem Wirtschaftszweig: wir spielen Unternehmer. Dazu lädt die Hans Lindner Stiftung wieder alle Schulen in Niederbayern und der Oberpfalz zu ihrem Gründungsspiel ein. Rund 700 Schülerinnen und Schüler, aufgeteilt in Junior- und Seniorstaffel, haben sich in Team von bis zu 6 Teilnehmern gemeldet.

Aufgeteilt auf die verschiedenen Regionen fand am 26. Oktober 2015 im Rathaussaal der Stadt Passau die Auftaktveranstaltung für „Ideen machen Schule“ für die Stadt und den Landkreis Passau sowie Freyung/Grafenau statt. Insgesamt 24 Teams werden nun bis Ende Februar ein Konzept für ein Wirtschaftsunternehmen erstellen.

Dafür muss sich zunächst ein Team mit zwei bis maximal sechs Mitarbeitern zusammen finden, danach heißt es, eine Geschäftsidee zu finden. Dann geht es in den nächsten Wochen ans Ausarbeiten: die Geschäftsidee muss in einen Business-Plan gepackt werden, Gespräche dazu sind mit Unternehmern, Beratern und öffentlichen Institutionen notwendig.

Jede Gruppe erhält ein fiktives Startkapital von 25.000 €. Wenn das nicht reicht, müssen die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Business-Plan Banken bzw. die Sparkasse davon überzeugen, dass ihre Idee kreditwürdig ist. Eine Hauptaufgabe ist das Erstellen des Finanzplans, in dem alle geplanten Investitionen, Aufwendungen und Ausgaben, aber auch die Erträge dokumentiert werden. Und das für drei Jahre! Selbst wenn im ersten und auch im zweiten Jahr noch ein Minus ausgewiesen wird, danach jedoch ein entsprechender Gewinn entsteht, kann es sich um eine zukunftsträchtige Firmengründung handeln.

Die Teams haben nun bis Ende Februar 2016 Zeit, diese Aufgaben zu erledigen. Danach werden die Unterlagen von jeweils drei Juroren geprüft und nach einem Punkteschema bewertet. Dabei müssen  die Idee, das Konzept, die Organisation, die Darstellung und vor allem die Liquidität stimmen. Die drei punktbesten Teams der Region werden dann zur Präsentation ihrer Geschäftsidee im Juni 2016 zum Regionalentscheid eingeladen. Dort gilt es, die Geschäftsidee dem Publikum und externen Juroren zu überzeugend darzustellen. Dem Sieger, den Zweit- und Drittplatzierten sowie den viert- und fünftpunktbesten Teams winken Geldpreise.

Die besten vier Junior- und Senior-Siegerteams aus den Regionalentscheidungen treten dann zum großen Finale im Juli 2016 im Schloss Mariakirchen bei Arnstorf an. Auch hier gilt es, externe Juroren, die in ihrem Beruf mit realen Existenz- und Firmengründern zu tun haben, mit einer gelungenen Präsentation von der Geschäftsidee zu überzeugen. Es winken ebenfalls Geldpreise, gestaffelt vom Endsieger bis zum zehnten punktbesten Team.

Damit sich die heurigen Teilnehmer eine Vorstellung der Präsentation machen konnten, trugen die Regionalsieger und zweitplatzierten im Finale des letzten Jahres ihre Geschäftsidee nochmals vor. Leonhard Rupp als Geschäftsführer und seine Mitarbeiter Julian Beck, Harald Niedermeier sowie Joschka Harandt präsentierten ihre Firma Chocoland. Ihrer acht-minütigen Präsentation folgten alle Anwesenden gespannt. Im Anschluss gaben sie den Rat, möglichst viele Gespräche mit Unternehmern in der freien Wirtschaft zu führen, um die Geschäftsidee realistisch entwickeln zu können.

Bleibt nur zu hoffen, dass auch beim heurigen Durchgang wieder erfolgreiche Unternehmer, wie in den letzten beiden Jahren, aus unserem Gymnasium hervorkommen.

Franz Kreilinger

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