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Musik als Kontrapunkt beim Frühjahrskonzert

Frhlingskonzert01 40Nachdenkliche Worte standen am Beginn des Frühjahrskonzerts im Festsaal des Auersperg-Gymnasiums Freudenhain. Schulleiter Christian Zitzl ging auf den gewaltsamen Tod des früheren Freudenhain-Schülers Maurice K. ein. Er stellte das Konzert als Kontrapunkt gegen die "unglaubliche Verrohung" dar.

Das Oberstufenorchester unter Leitung von Margit Weinberger hatte mit der Tanzepisode Hoe Down aus Rodeo des amerikanischen Komponisten Aaron Copland schwungvoll begonnen, dann aber begrüßte der Schulleiiter die Besucher nachdenklich. Der Tod von Maurice K. löste Bestürzung und Fassungslosigkeit aus. "Verstehen werden wir es nicht können", sagte der Direktor.

Zitzl hob die vielen positiven Beispiele hervor,die Schüler geben. "Gut, dass es die Musik gibt", sagte der Schulleiter. Sie ermögliche einen wunderbaren Wettkampf. Ein Gedanke an Maurice möge den Abend begleiten, wünschte sich Zitzl.

Deutsch- und Englischlehrerin Beate Schildt stellte mit den Schülern Samuel Hüttenberger und Tim Kurbegovic teils selbst verfasste Gedichte vor. Die Schüler beschrieben das Leben als Achtebahnfahrt. Romantische Texte handeln vom ersten Date. Eine Sammlung zum Thema moderne Kommunikation schildert den komplizierten Ablauf  von der Online-Bestelung einer sprechenden Küchenwaage bis zur persönlichen Abholung in der Postfiliale, weil der Paketbote den Empfänger nicht angetrofffen hat.

Muskalisch wird das Konzert für Kontrabass und Orchester des italienischen Violinisten Antonio Capuzzi geboten, der erste Satz mit Orchester und Jennifer Schäfer am Kontrabass, den sie sehr schnell erlernt hat. Es folgt Czàrdàs, ebenfalls von einem Italiener, Vittorio Monti. Ana-Laia König-Guasch spielt die Solovioline, das Publikum wippte beim schwungvollen Werk mit den Füßen mit.

Ein Niederbayer hat das folgende Stück komponiert, es ist Heinz Benkers konzertante Suite für Schlagwerk und Streichorchester. Die Schlagwerker sind Tim Breinfalk und Korbinian Poindecker mit Drumset, Xylophon und Glockenspiel. Die Dirigentin scherzt: Weil die beiden Schüler Nachbarn sind, "können sie zusammen üben, wenn sie die Fenster öffnen. Die Anwohner sind jetzt froh, dass das Konzert vorbei ist."

 Das Orchester schließt mit der Simple Symphony des Engländers Benjamin Britten. (...)

(Text: Bettina Weigand, PNP; Fotos: Katharina Martin)

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